Buchtipps und Rezensionen

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Geschichte – Was können Abiturienten? (31.12.2010)

Aktuelle Buchrezension (PDF) von OStD Willi Eisele,

Landesvorsitzender des BGLV e.V.

Bernd Schönemann u.a., Was können Abiturienten? – Geschichtskultur und historisches Lernen, Band 4, Münster, LIT-Verlag, 2010, brosch., 157 S., 19,90 EURO, ISBN 978-3-643-10833-3


Rezensionen auf H-Soz-u-Kult

H-Soz-u-Kult publiziert pro Jahr über 1.000 Besprechungen von fachlich relevanten Veröffentlichungen (Monografien, CD-ROMs, Quellensammlungen und Online-Publikationen bzw. Websites). Die Rezensionen werden zunächst per Mail und in der H-Soz-u-Kult Webpräsentation publiziert. Alle H-Soz-u-Kult Rezensionen erscheinen ferner vierteljährlich als Open-Access Rezensionszeitschrift Historische Literatur in Kooperation mit dem Franz Steiner Verlag und dem Dokumentenserver der Humboldt-Universität.

hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/


sehepunkte

Das Internetrezensionsorgan sehepunkte in historicum.net

Die sehepunkte – hrsg. von Gudrun Gersmann, Peter Helmberger und Matthias Schnettger in Verbindung mit dem Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München, dem Herder-Institut, Marburg, und dem Institut für Zeitgeschichte München-Berlin – verstehen sich als ein epochenübergreifendes und interdisziplinär angelegtes Internetrezensionsjournal mit Rezensionen zu allen Epochen, u.a. auch mit Besprechungen relevanter medizin-, rechts- und kunsthistorischer Monographien und Sammelbände. Das deutschsprachige Schrifttum steht dabei zunächst im Vordergrund. Langfristig soll aber auch die europäische und außereuropäische Fachliteratur in stärkerem Maße berücksichtigt werden.

sehepunkte ist als Internetrezensionsjournal mit zwölf – jeweils zur Monatsmitte erscheinenden und im kostenlosen Abonnement erhältlichen – Ausgaben pro Jahr konzipiert: Im Verhältnis zu anderen Textsorten unterliegen Buchbesprechungen in besonderer Weise dem Postulat einer schnellen Veröffentlichung, wenn sie das Fachpublikum rasch und umfassend über neue Forschungstendenzen oder -kontroversen informieren sollen. Während die gedruckten Fachzeitschriften dieser Forderung aufgrund langer Vorlaufzeiten und begrenzter Platzkapazitäten naturgemäß häufig nur begrenzt gerecht zu werden vermögen, besitzen Netzrezensionen den Vorzug einer außerordentlichen Aktualität, können sie doch schon kurz nach der Auslieferung eines Werkes in den Buchhandel im World-Wide-Web publiziert werden.

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